Qualität ist das, was die Deutschen in erster Linie an ihren Friseurinnen und Friseuren schätzen. Besonders erfreulich dabei: Die Fachkompetenz ist nicht nur das wichtigste Kriterium bei der Wahl ihres Friseurs, sondern auch diejenige Fähigkeit, die den Friseuren in höchstem Maße zugesprochen wird.
Jetzt ist es endlich amtlich: Die europäischen Sozialpartner stärken den Gesundheitsschutz für Friseure in der Europäischen Union. In einer feierlichen Zeremonie unterschrieben die Vertreter der Arbeitgeber (EU Coiffure) und Gewerkschaften (Uni Europa Hair & Beauty) in Brüssel offiziell das europäische Gesundheitsabkommen für das Friseurhandwerk.
Bild-online geht heute auf die von der EU geplanten Richtlinie zum Gesundheitsschutz im Friseurhandwerk ein. Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) hält den Beitrag für unzutreffend.
Rund 1,25 Milliarden Euro Umsatz machen die etwa 270 Friseur-Filialunternehmen, die es auf dem deutschen Markt gibt.
Ausbildungen und Abschlüsse sollten international vergleichbar werden. Auf Initiative der EU wurde dafür ein einheitlicher Qualifikationsrahmen geschaffen. Die duale Ausbildung in Deutschland hat damit europaweit Anerkennung gefunden.
Gutes Fotos der aktuellen Mode, ausschließlich für Innungsbetriebe stellt ZV-Bild kostenlos zur Verfügung.
Die neue Frisurenkollektion wird am 17. April für Innungsmitglieder der Friseur-Innung Trier-Saarburg kostenlos im "Haarforum" in Schweich präsentiert.